Fördergeld für LaRaH

Die gemeinnützige Regionalenergie Elbe-Weser GmbH mit Sitz in Oldendorf hat auf der Broberger Fähre jeweils 5.600 € Fördergelder vergeben, um damit Freie Lastenräder zu betreiben.

Mit der Bereitstellung und kostenlosen Ausleihe von 5 Lastenrädern mit Elektrounterstützung in verschiedenen Orten der Elbe-Weser-Region soll das Interesse an weniger Auto- und mehr Radverkehr geweckt werden. Die kostenfreie Ausleihe soll Anreiz bieten, auch Transportprobleme mit dem Fahrrad zu lösen.

Die Verleihstationen werden Betriebe/Geschäfte sein, die ihre Kunden auf die umweltfreundliche Transportmöglichkeit aufmerksam machen wollen.

Beim gemeinnützigen Projektträger Regionalenergie Elbe-Weser gGmbH aus Oldendorf haben Initiativen aus Jork-Estebrügge, Harsefeld, Bremervörde, Himmelpforten und Oldendorf den Zuschlag für die Förderung von 5.600 € je eLastenrad bekommen.

Zu danken ist der Deutschen Postcodelotterie, die aus ihren Lotterieeinnahmen 28.000 € für dieses Projekt zur Verfügung gestellt haben. Damit werden nicht nur ökologische, sondern auch soziale Projekte gefördert. Die gemeinsame Nutzung der Lastenräder erfüllt diese beiden Kriterien in besonderer Weise.

Durch die großzügige Förderung ist es nun in Harsefeld möglich, LaRaH ins Rollen zu bringen.

Die REEW (Regionalenergie Elbe-Weser gGmbH) betreibt Schulung und Öffentlichkeitsarbeit bei den Themen Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Umweltschutz im Bereich zwischen Elbe und Weser, also in Nordostniedersachsen. Die Schulungen richten sich an Schüler*innen mit Hilfe von Experimentiersets. Im Bereich der umfassenden Volksbildung wurden in den vergangenen Jahren 3 Klimaschutztage mit vielfältiger öffentlicher Beteiligung ausgerichtet. Peter Wortmann, Geschäftsführer der REEW: „Einen großen Stellenwert nahm dabei die elektrische Mobilität einschließlich eBikes und eLastenräder ein – alles unter dem Aspekt, dass diese Verkehrsmittel auch gemeinsam genutzt werden und damit die Menge der hergestellten Fahrzeuge drastisch abnimmt. Das ist unser jetzt schon umsetzbarer Beitrag zur Verkehrswende!“

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